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Chapter 2 Das Ultimatum an Serbien
Noch in seiner 1919 erschienenen Rechtfertigungsschrift h?lt Herr v. Bethmann die Legende aufrecht, das Ultimatum sei ?ohne unsere vorherige Kenntnis und ohne Billigung seines Wortlauts und aller seiner Einzelheiten[39]" erlassen worden. Das ist wohl vorsichtiger verklausuliert als die Behauptung des Wei?buches 1914, aber doch auch erweislich unwahr. Um diese Behauptung glaubwürdig zu machen, berichtet Herr v. Bethmann ganz übereinstimmend mit Herrn v. Jagow in dessen Rechtfertigungsschrift, wann und wie er und Jagow zur Kenntnis des ?Wortlauts und aller Einzelheiten" des Ultimatums gekommen sind. Herr v. Jagow erz?hlt: ?Am 22. Juli in den Abendstunden - es war, so weit ich mich erinnere, zwischen 7 und 8 Uhr - kam Graf Sz?gyeny zu mir, um mir das bekannte Ultimatum mitzuteilen ... Nach Kenntnisnahme des langen Textes sprach ich dem Botschafter sofort meine Ansicht aus, da? der Inhalt mir als reichlich scharf und über den Zweck hinausgehend erschiene. Graf Sz?gyeny erwiderte, da sei nun nichts mehr zu machen, denn das Ultimatum sei schon nach Belgrad gesandt und soll dort am n?chsten Morgen übergeben und gleichzeitig durch den amtlichen Wiener Telegraphen ver?ffentlicht werden. Ich sprach dem Botschafter mein Befremden aus, da? uns die Entschlüsse seiner Regierung so sp?t mitgeteilt würden, da? uns damit die M?glichkeit abgeschnitten w?re, dazu Stellung zu nehmen. Auch der Reichskanzler, dem ich alsbald den Wortlaut des Ultimatums vorlegte, war der Ansicht, da? es zu scharf sei[40]." Die Mitteilung des ?sterreichischen Botschafters, den Herr v. Jagow selbst als ?recht gealtert" und von Wien aus schlecht informiert schildert[41], war gerade in dem Punkt, auf den es hier ankommt, falsch. Das Ultimatum wurde plangem?? nicht am Morgen, sondern am Abend des 23. Juli um 6 Uhr in Belgrad überreicht. Das wu?ten aber Herr v. Bethmann und Herr v. Jagow aus den Berichten des sehr gut informierten Herrn v. Tschirschky, ihres eigenen Botschafters in Wien, ganz genau und also besser als der senile und erfahrungsgem?? schlecht informierte Graf Sz?gyeny, der auch tats?chlich, nach dem ?sterreichischen Rotbuch zu schlie?en, von seiner Regierung über die Stunde des Ultimatums nicht unterrichtet worden ist. Ja, die Stunde der überreichung war sogar auf Betreiben des Herrn v. Jagow selbst von 5, wie es Wien geplant hatte, auf 6 Uhr verschoben worden. Das Telegramm des Herrn v. Jagow, durch welches die Wiener Regierung darauf aufmerksam gemacht wurde, da?, wenn das Ultimatum in Belgrad um 5 Uhr nachmittags überreicht werden würde, die Nachricht noch vor der Abreise Poincarés in Petersburg bekannt werden k?nnte, wurde in Berlin am 22. Juli um 6 Uhr 5 Min. Nachm. dem Telegraphenamt übergeben[42]. Herr v. Jagow nahm also an, da? die auf dieses Telegramm hin zu ?ndernde Disposition der Wiener Regierung noch rechtzeitig deren Gesandten in Belgrad erreichen würde. Ein eine oder zwei Stunden sp?ter abgesandtes Telegramm wegen Milderung der Note h?tte also auch noch rechtzeitig ankommen k?nnen. Jedenfalls konnte Herr v. Jagow, der noch um 6 Uhr 5 Minuten nachmittags gewu?t hatte, da? die überreichung des Ultimatums für Donnerstag 5 Uhr nachmittags geplant war, dieses Datum um 7 Uhr nachmittags, als ihm Graf Sz?gyeny das Ultimatum überbrachte, noch nicht vergessen haben. überdies erhielt er, wie er erz?hlt, unmittelbar nach dem Besuch Sz?gyenys ein zweites Exemplar des Ultimatums von Herrn v. Tschirschky mit einem Briefe, in dem dieser ausdrücklich schrieb, da? das Ultimatum am Donnerstag nachmittag in Belgrad übergeben werden solle[43]. Da ist es doch ein starkes Stück, da? Herr v. Jagow sich jetzt nachtr?glich darauf ausredet, da? er dem Grafen Sz?gyeny geglaubt habe, das Ultimatum sollte schon am Morgen des 23. überreicht werden. Er und Herr v. Bethmann haben es besser gewu?t als der jederzeit schlecht unterrichtete Graf Sz?gyeny. Ihre bessere Sachkenntnis verschweigen aber die Herren Reichskanzler und Staatssekret?r a. D. jetzt in ihrem durch ihre republikanischen Nachfolger so schwer get?uschten Vertrauen auf das Geheimnis des Staatsarchivs und verstecken sich hinter der falschen Information des Grafen Sz?gyeny. Aber selbst, wenn die Information des Grafen Sz?gyeny richtig gewesen w?re, h?tten sie von 8 Uhr abends bis zum n?chsten Morgen, der ja doch für diplomatische Aktionen vor 10, 11 Uhr nicht beginnt, noch mehr als 12 Stunden Zeit gehabt, um die von ihnen beklagte Sch?rfe des Ultimatums mildern zu lassen - für Herren, die acht Tage sp?ter der russischen Regierung mitten in der Nacht ein zw?lfstündiges Ultimatum gestellt haben, im Zeitalter der Telegraphen und Telephone Zeit genug zu einigen stilistischen ?nderungen, und um so mehr Zeit, wenn man den den beiden Herren wohlbekannten richtigen Termin der Ultimatumsüberreichung, 6 Uhr abends, berechnet, bis zu dem sie 24 Stunden Zeit gehabt h?tten, dem Grafen Berchtold einen Rat zu erteilen.
Welche Heuchelei liegt in der nachtr?glichen Verteidigung von Reichskanzler und Staatssekret?r! Herr v. Bethmann sucht in seinem Rechtfertigungsbuch zu beweisen, da? es die richtige Politik der Berliner Regierung war, ?da? ?sterreich das serbische Ultimatum ohne unsere vorherige Kenntnis und ohne Billigung seines Wortlauts und aller seiner Einzelheiten habe erlassen dürfen", ?denn von Inhalt und Form eines einmal ausdrücklich gebilligten Ultimatums h?tten wir uns nicht wieder losl?sen, wir h?tten dann die ganze Vermittlungsarbeit nicht verrichten k?nnen ...[44]", und auf der n?chsten Seite seines Buches berichtet er zustimmend, da? Herr v. Jagow Herrn v. Sz?gyeny bei der überreichung des Textes des Ultimatums ?sein Befremden ausgesprochen" habe, ?da? uns durch die sp?te Notifizierung jede M?glichkeit genommen sei, zu einem so wichtigen Dokument Stellung zu nehmen". Welche doppelte und dreifache Heuchelei! Erstens erkl?rt es doch jetzt nachtr?glich Herr v. Bethmann als seine vorbedachte Politik, zu dem Ultimatum im voraus keine Stellung zu nehmen. Zweitens hat er, bezw. sein Staatssekret?r, dazu im voraus Stellung genommen, denn sie haben, wie gezeigt, schon aus den Berichten des Herrn v. Tschirschky vom 8. und 10. Juli erfahren, welche schwere Forderungen in der Hauptsache Graf Berchtold an Serbien zu stellen gedenkt, und vor allem, da? es sich dem Grafen Berchtold darum handle, Forderungen zu stellen, ?die Serbien eine Annahme v?llig unm?glich machen würden", Graf Berchtold hat sie gleichzeitig fragen lassen, ?wie man in Berlin darüber denke[45]", ihnen war also in der Zeit zwischen dem ersten Bericht über die Berchtoldschen Forderungen, 8. Juli, und der überreichung des Textes des Ultimatums, 22. Juli, durch die oben bereits erw?hnten sp?teren und genaueren Berichte der deutschen Botschaft in Wien über die Berchtoldschen Forderungen Gelegenheit genug und übergenug gegeben, ihre Sch?rfe zu mildern, wenn sie es gewollt h?tten.
Aber sie haben es nicht gewollt, sie haben ?sterreich zum Krieg gegen Serbien verhelfen wollen und was sie nun nachtr?glich gegen die allzu gro?e Sch?rfe des Ultimatums sagen, ist windige Ausrede. Ein Ultimatum, welches unannehmbar sein soll, kann gar nicht ?zu scharf" und ?über den Zweck hinausgehend" sein. Der Zweck des Ultimatums war doch der Krieg. Gibt es noch einen über diese ?ultima ratio regum" hinausgehenden Zweck im Verkehr der Staaten? Wie kann Herr v. Jagow den Lesern seines Buches solchen Unsinn zumuten? Er kann dies nur im Vertrauen darauf, da? die Leser seines Buches die geheimen diplomatischen Akten nicht kennen, aus welchen hervorgeht, da? der Zweck des Ultimatums der Krieg war, und da? Herr v. Jagow wie Herr v. Bethmann um diesen Zweck schon seit dem 5. Juli, an dem Kaiser Wilhelm das Handschreiben Franz Josephs erhalten hatte, gewu?t hatten und der Wiener Regierung bei ihrer diplomatischen Vorbereitung des Ultimatums - bis auf die Formulierung der Forderungen - jeden erdenklichen Rat und jede Unterstützung hatten angedeihen lassen. Herr v. Bethmann verr?t übrigens selbst seine und seines Kollegen Unaufrichtigkeit. Unmittelbar, nachdem er die neu erfundene Fabel erz?hlt hat, da? er und Jagow das Ultimatum zu scharf gefunden haben, auf derselbe Seite seines Buches[46] f?llt er in seinen alten, wahren, brutalen Gedankengang der Gewaltpolitik zurück, indem er die Frage aufwirft: ?War nun das Ultimatum zu scharf?" und darauf antwortet, ?sterreich mu?te ?scharf zupacken", sonst ?h?tte man besser die H?nde in den Scho? gelegt". Herr v. Bethmann ist wie eine K?chin, die sich am Sonntag zum Ausgang Schminke auflegt, sie aber nicht vertr?gt und sie auch wieder wegreibt, ehe sie noch das Haustor verlassen hat. Da ist sein Kollege Jagow doch schon mehr von der Kultur beleckt. Der l??t sich beim - Schminken nicht so leicht erwischen.
H?tten übrigens die Herren v. Bethmann und v. Jagow wirklich damals das Ultimatum für zu scharf gehalten und w?ren sie nur durch Zeitmangel verhindert worden, eine Milderung in Wien noch vor der überreichung durchzusetzen, so h?tten sie auch nach der überreichung genug Gelegenheit dazu gehabt. Von ihrer eigenen Initiative ganz abgesehen, telegraphierte ihnen schon am 24. Juli der deutsche Botschafter in London, Fürst Lichnovsky, da? der englische Staatssekret?r Sir E. Grey ?den Ton der Note wie die kurze Befristung beklage". Diese Meldung geben sie wohl, da Grey es ausdrücklich wünschte, nach Wien weiter, aber ohne Greys Vorschlag zu unterstützen, im Gegenteil, mit dem dem kriegstollen Wiener Kabinett die Ablehnung f?rmlich suggerierenden Beisatz des Herrn v. Jagow: ?Ich glaube nicht, da? Fristverl?ngerung m?glich w?re", was die Wiener Regierung natürlich sofort best?tigt. Die Frage des Tons der Note übergeht er ganz mit Stillschweigen[47]. In seinem Buche behauptet aber Herr v. Jagow schlankweg, da? er den Antrag einer Fristverl?ngerung ?in Wien unterstützt" habe[48]. Sehr mutig im - Behaupten ist Herr v. Jagow - vor der Publizierung der deutschen Dokumente gewesen! Doch weiter! Am 26. Juli telegraphiert der deutsche Botschafter in Petersburg, Graf Pourtalès, Sasonow ?sucht nach Auswegen", ?gegen eine Reihe von Punkten des Ultimatums hat der Minister Bedenken, über einige andere Punkte, sagte mir der Minister, k?nnte man sich vielleicht durch ?nderung der Formen der Forderungen einigen; es handle sich vielleicht nur um Worte". Pourtalès macht dann selbst den Vorschlag, das Berliner Kabinett m?ge ?mit ?sterreich-Ungarn unverzüglich Fühlung nehmen, um seine Forderungen in der Form etwas zu mildern[49]". Herr v. Jagow hat dieses Telegramm, dem Amtsschimmel entsprechend, den deutschen Botschaftern in Wien und London mitgeteilt. Da? es auch der Wiener Regierung zur Kenntnis gebracht worden w?re, ist nach den jetzt vollst?ndig publizierten Wiener und Berliner Akten nicht anzunehmen. Jedenfalls hat Herr v. Jagow dem Herrn v. Tschirschky keinen Auftrag erteilt, im Sinne der Vorschl?ge von Sasonow und Pourtalès ?mit ?sterreich-Ungarn unverzüglich Fühlung zu nehmen".
Berlin hatte ebenso wie Wien angenommen, da? Serbien die gepfefferten Forderungen ?sterreich-Ungarns einfach ablehnen werde, sie waren ja, wie Graf Hoyos dem Prinzen Stolberg sagte, absichtlich so formuliert, da? ?ein Staat, der noch etwas Selbstbewu?tsein und Würde hatte, sie unm?glich annehmen konnte". Die Serben aber nahmen diese horrenden Forderungen, bis auf zwei, an und verdarben dadurch der Wiener Regierung das Konzept. Die Mitglieder der ?sterreichisch-ungarischen Botschaft in London waren, wie Fürst Lichnovsky berichtete, beim Bekanntwerden der Antwort Serbiens ?geradezu niedergeschmettert[50]". Das war auch die Stimmung der Herren am Ballplatz. Sie hielten deswegen die Antwort Serbiens geheim und ver?ffentlichten sie erst, nachdem sie sie durch einen perfiden Kommentar in so ziemlich das Gegenteil umgelogen hatten. Selbst ihrem Berliner Bundesgenossen wagten sie die serbische Antwortnote nicht ohne diese pervertierenden Zus?tze eigener Mache vorzulegen. Noch am 27. Juli mu? der Reichskanzler dem Kaiser berichten, da? er den Wortlaut der serbischen Note, die am 25. der ?sterreichisch-ungarischen Regierung übergeben worden war, noch nicht erhalten konnte.[51] Herr v. Jagow telegraphiert dem Herrn v. Tschirschky am 27. vormittags, er m?ge den Text der serbischen Antwort umgehend nach Berlin drahten[52]. Herr v. Tschirschky erbittet sofort am Ballhausplatz ?pers?nlich dringend" den Text, er erh?lt ihn aber erst in der Nacht vom 27. auf den 28. mit den ?erl?uternden Bemerkungen" der ?sterreichisch-ungarischen Regierung zugestellt. Inzwischen hatte der serbische Gesandte bereits am Nachmittag des 27. Juli den Text der serbischen Antwortnote der Berliner Regierung überreicht, die ihn dem Kaiser weitergab. Auf den Kaiser, der sie am 28. früh in dieser serbischen Ausgabe las, machte die serbische Antwort offenbar auch einen gewissen ?niederschmetternden Eindruck", so sehr, da? er, der bis dahin in unfl?tigen Randnoten immer nur gegen die serbischen ?R?uber" und ?Fürstenm?rder" zum Krieg gehetzt hatte, jetzt den Text der Antwortnote blo? mit einer gegen die Wiener Politik gerichteten Randnote versieht: ?Damit f?llt jeder Kriegsgrund fort, und Giesl h?tte ruhig in Belgrad bleiben sollen! Daraufhin h?tte ich niemals Mobilmachung befohlen[53]!" Eine scharfe Wendung gegen den Kaiser von ?sterreich. Doch begnügt sich der Kaiser nicht mit dieser Randbemerkung. Die Sache ist ihm zu wichtig. Um 10 Uhr vormittags setzt er sich an den Schreibtisch, um einen ausführlichen Erla? an Herrn v. Jagow niederzuschreiben, in welchem er bereits einen positiven Vorschlag entwickelt, um der durch die unerwartete Nachgiebigkeit der Serben geschaffenen neuen Situation Rechnung zu tragen. Er wiederholt in dem Erla? seine Ansicht, da? nunmehr ?die Wünsche der Donaumonarchie erfüllt sind" und ?jeder Grund zum Kriege entf?llt". (Dies im Original unterstrichen.) Aber die Einhaltung der serbischen Versprechungen mü?te durch ?douce violence" gesichert und auch die ?sterreichische Dynastie gegen die üblen Nachwirkungen der dritten zwecklosen Mobilisierung der Armee geschützt werden. Zu diesem Zwecke sollte ?sterreich Belgrad besetzen und so lange als Faustpfand besetzt halten, ?bis tats?chlich die petita durchgeführt sind". In gleichem Sinn l??t der Kaiser an den Generalstabschef Grafen Moltke schreiben[54]. Ein lichter Moment in dem irrsinnigen Gerede, mit dem der Kaiser nach wie vor die gro?en und so folgenschweren Ereignisse dieser Zeit in den Akten begleitet!
Wir werden sp?ter sehen, wie diese vernünftige Anregung des Kaisers von seinen Ministern aufgenommen und ausgeführt worden ist. Wie die serbische Antwortnote auf sie gewirkt hat, davon schweigen die Herren v. Bethmann und v. Jagow in ihren Büchern, sie erw?hnen die serbische Antwort gar nicht. Aber da? sie auch ihnen als befriedigend erschienen ist, beweist ein dringendes Telegramm des Reichskanzlers vom 28. Juli an Herrn v. Tschirschky, in welchem er von dem ?weitgehenden Entgegenkommen" Serbiens ausgeht und die Gefahr schildert, die Deutschland droht, wenn es auch weiterhin gegenüber den inzwischen von anderen Kabinetten ausgearbeiteten Vermittlungsvorschl?gen seine bisherige ?Zurückhaltung" bewahrt[55]. Am 30. Juli stellt er in der Sitzung des preu?ischen Staatsministeriums fest, ?da? die serbische Antwort bis auf geringe Punkte den ?sterreichisch-ungarischen Desiderien tats?chlich zugestimmt habe[56]". Was aber denselben Reichskanzler, der sich gelegentlich im intimen Kreise über des Grafen Berchtold ?Politik mit doppeltem Boden" entrüstet[57], nicht hindert, zwei Tage sp?ter dem Bundesrat in der feierlichen Kriegssitzung vom 1. August zu erz?hlen, da? Serbien ?wichtige Forderungen abgelehnt" h?tte[58], und nach all dem perorieren die Herren v. Bethmann und v. Jagow gegen die ?Kriegshetzer" Grey und Sasonow und wollen sich selbst als die Hüter des Friedens aufspielen!
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